FAQ zum LRS Intensivtraining
Häufig gestellte Fragen
Antworten für Eltern, die eine klare Entscheidung treffen möchten.
Ist es realistisch, Lesen und Schreiben in nur 7 Tagen zu verbessern?
Ja, weil wir nicht versuchen, Inhalte „nachzuholen“, sondern den Zugang zur Sprache neu herstellen.
Viele klassische Förderungen arbeiten über Monate oder Jahre an Symptomen. Unsere Methode setzt an der Ursache an: dem fehlenden Gefühl für Sprache. Sobald dieses entsteht, können Kinder Lesen und Schreiben sicher anwenden – oft überraschend schnell.
Was unterscheidet dieses Intensivtraining von klassischer Nachhilfe oder Lerntherapie?
Nachhilfe wiederholt Schulstoff. Lerntherapie begleitet oft langfristig.
Unser Intensivtraining ist kein Übungsprogramm, sondern ein Methodentraining.
Ihr Kind lernt wie es liest und schreibt – nicht was es auswendig lernen soll. Genau deshalb ist der Ansatz so kompakt und wirksam.
Für welches Alter ist der Kurs geeignet?
Wir arbeiten mit:
- Kindern in der Unter- und Mittelstufe
- Jugendlichen
- jungen Erwachsenen
Entscheidend ist nicht das Alter, sondern die Bereitschaft, sich auf einen neuen Lernweg einzulassen. Die Methode funktioniert altersunabhängig.
Muss mein Kind eine offizielle LRS- oder Legasthenie-Diagnose haben?
Nein.
Eine Diagnose ist keine Voraussetzung. Viele Familien kommen zu uns, weil sie spüren, dass ihr Kind kämpft – unabhängig von Testergebnissen.
Uns interessiert nicht das Etikett, sondern das Kind und sein Lernweg.
Woran erkenne ich, dass mein Kind wirklich Hilfe braucht?
Wenn Ihr Kind Lesen oder Schreiben über längere Zeit deutlich vermeidet, Texte nur sehr langsam liest, Wörter oft errät oder trotz viel Üben kaum sicherer wird, lohnt es sich genauer hinzuschauen. Viele Kinder entwickeln typische Vermeidungsstrategien, weil ihnen Sprache sehr schwerfällt. Dann ist es sinnvoll, nicht noch länger abzuwarten, sondern gezielt Unterstützung zu suchen.
Was ist, wenn mein Kind gar nicht lesen oder schreiben will?
Das ist bei Kindern mit Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten nicht ungewöhnlich. Häufig steckt dahinter keine Faulheit, sondern Frust, Überforderung oder die Angst, wieder zu scheitern. Im Intensivtraining geht es deshalb zuerst darum, Druck herauszunehmen und Sprache so zu erklären, dass das Kind sie endlich nachvollziehen kann.
Gibt es eine Erfolgsgarantie?
Wir geben keine rechtlich problematischen Versprechen.
Was wir sagen können:
Wenn ein Kind bereit ist, sich auf den Prozess einzulassen, erleben wir sehr hohe Erfolgsquoten – fachlich wie emotional.
Ist das Training auch sinnvoll, wenn mein Kind schon Nachhilfe oder Förderung hatte?
Ja. Viele Familien kommen zu uns, nachdem sie bereits vieles ausprobiert haben. Das Intensivtraining setzt anders an: Nicht mehr Wiederholen und Üben ohne Durchbruch, sondern Verstehen, wie Sprache funktioniert. Gerade Kinder, die schon viele frustrierende Erfahrungen gemacht haben, profitieren oft besonders von dieser klaren Struktur.
Ist das Training auch sinnvoll, wenn mein Kind schon Nachhilfe oder Förderung hatte?
Ja. Viele Familien kommen zu uns, nachdem sie bereits vieles ausprobiert haben. Das Intensivtraining setzt anders an: Nicht mehr Wiederholen und Üben ohne Durchbruch, sondern Verstehen, wie Sprache funktioniert. Gerade Kinder, die schon viele frustrierende Erfahrungen gemacht haben, profitieren oft besonders von dieser klaren Struktur.
Was passiert, wenn mein Kind schon viele Förderungen ohne Erfolg hatte?
Das ist sogar häufig der Fall.
Viele Kinder kommen nach Jahren von Nachhilfe, Therapie oder schulischer Förderung zu uns – oft erschöpft und frustriert.
Unsere Erfahrung zeigt: Gerade diese Kinder profitieren besonders, weil sie zum ersten Mal Verstehen statt Druck erleben.
Ist die Methode wissenschaftlich fundiert?
Die LRS-Deutschland-Methode basiert auf:
- reformpädagogischen Ansätzen
- Erkenntnissen aus Neurobiologie und Lernforschung
- jahrzehntelanger praktischer Erfahrung
Sie verbindet u. a. Einflüsse von Montessori, Birkenbihl und Hüther – nicht theoretisch, sondern praxiswirksam.
Was genau lernt mein Kind im Intensivkurs?
Ihr Kind lernt:
- die Logik der deutschen Sprache zu verstehen
- sicher zwischen Lauten, Wörtern und Schreibweisen zu unterscheiden
- sich selbst zu kontrollieren, statt ständig korrigiert zu werden
Vor allem aber lernt es:
„Ich kann mir selbst helfen.“
Gibt es eine Nachbetreuung nach dem Kurs?
Ja.
Nach dem Intensivtraining bieten wir:
- einen strukturierten Durchstarterplan
- optional den Durchstarterclub
- langfristige Begleitung bei Bedarf
So bleibt Ihr Kind nicht allein, sondern kann sicher anknüpfen.
Wo findet das Training statt?
Das Intensivtraining findet an zwei festen Standorten statt:
- Dresden
- Salzwedel
An beiden Standorten arbeiten wir mit derselben Methode und derselben Trainingsstruktur.
In besonderen Fällen kann das Training auch am Ferien- oder Urlaubsort stattfinden, zum Beispiel in einer Ferienwohnung in der Nähe Ihres Wohnortes. Die Organisation erfolgt immer in persönlicher Abstimmung.
Ihr zentraler Ansprechpartner für alle Fragen und die Terminplanung ist Thomas Adler-de Schultz.
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Ein persönliches Gespräch schafft Klarheit – ohne Druck, ohne Verpflichtung.