FAQ zum LRS Intensivtraining

Häufig gestellte Fragen

Antworten für Eltern, die eine klare Entscheidung treffen möchten.

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Ja, weil wir nicht versuchen, Inhalte „nachzu­holen“, sondern den Zugang zur Sprache neu herstellen.

Viele klassische Förderungen arbeiten über Monate oder Jahre an Symptomen. Unsere Methode setzt an der Ursache an: dem fehlenden Gefühl für Sprache. Sobald dieses entsteht, können Kinder Lesen und Schreiben sicher anwenden – oft überraschend schnell.

Nachhilfe wiederholt Schul­stoff. Lerntherapie begleitet oft langfristig.

Unser Inten­siv­training ist kein Übung­spro­gramm, sondern ein Metho­d­en­training.

Ihr Kind lernt wie es liest und schreibt – nicht was es auswendig lernen soll. Genau deshalb ist der Ansatz so kompakt und wirksam.

Wir arbeiten mit:

  • Kindern in der Unter- und Mittel­stufe
  • Jugendlichen
  • jungen Erwach­senen

Entscheidend ist nicht das Alter, sondern die Bereitschaft, sich auf einen neuen Lernweg einzu­lassen. Die Methode funktioniert alter­sun­ab­hängig.

Nein.
Eine Diagnose ist keine Voraus­setzung. Viele Familien kommen zu uns, weil sie spüren, dass ihr Kind kämpft – unabhängig von Testergeb­nissen.
Uns inter­essiert nicht das Etikett, sondern das Kind und sein Lernweg.

Wenn Ihr Kind Lesen oder Schreiben über längere Zeit deutlich vermeidet, Texte nur sehr langsam liest, Wörter oft errät oder trotz viel Üben kaum sicherer wird, lohnt es sich genauer hinzuschauen. Viele Kinder entwickeln typische Vermei­dungsstrategien, weil ihnen Sprache sehr schwer­fällt. Dann ist es sinnvoll, nicht noch länger abzuwarten, sondern gezielt Unter­stützung zu suchen.

Das ist bei Kindern mit Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten nicht ungewöhnlich. Häufig steckt dahinter keine Faulheit, sondern Frust, Überforderung oder die Angst, wieder zu scheitern. Im Inten­siv­training geht es deshalb zuerst darum, Druck herauszunehmen und Sprache so zu erklären, dass das Kind sie endlich nachvol­lziehen kann.

Wir geben keine rechtlich problema­tischen Versprechen.
Was wir sagen können:
Wenn ein Kind bereit ist, sich auf den Prozess einzu­lassen, erleben wir sehr hohe Erfol­gsquoten – fachlich wie emotional.

Ja. Viele Familien kommen zu uns, nachdem sie bereits vieles auspro­biert haben. Das Inten­siv­training setzt anders an: Nicht mehr Wieder­holen und Üben ohne Durch­bruch, sondern Verstehen, wie Sprache funktioniert. Gerade Kinder, die schon viele frustri­erende Erfahrungen gemacht haben, profi­tieren oft besonders von dieser klaren Struktur.

Ja. Viele Familien kommen zu uns, nachdem sie bereits vieles auspro­biert haben. Das Inten­siv­training setzt anders an: Nicht mehr Wieder­holen und Üben ohne Durch­bruch, sondern Verstehen, wie Sprache funktioniert. Gerade Kinder, die schon viele frustri­erende Erfahrungen gemacht haben, profi­tieren oft besonders von dieser klaren Struktur.

Das ist sogar häufig der Fall.
Viele Kinder kommen nach Jahren von Nachhilfe, Therapie oder schulischer Förderung zu uns – oft erschöpft und frustriert.
Unsere Erfahrung zeigt: Gerade diese Kinder profi­tieren besonders, weil sie zum ersten Mal Verstehen statt Druck erleben.

Die LRS-Deutschland-Methode basiert auf:

  • reform­päd­a­gogischen Ansätzen
  • Erken­nt­nissen aus Neuro­bi­ologie und Lernforschung
  • jahrzehn­te­langer praktischer Erfahrung

Sie verbindet u. a. Einflüsse von Montessori, Birkenbihl und Hüther – nicht theoretisch, sondern praxiswirksam.

Ihr Kind lernt:

  • die Logik der deutschen Sprache zu verstehen
  • sicher zwischen Lauten, Wörtern und Schreib­weisen zu unter­scheiden
  • sich selbst zu kontrol­lieren, statt ständig korrigiert zu werden

Vor allem aber lernt es:
„Ich kann mir selbst helfen.“

Ja.
Nach dem Inten­siv­training bieten wir:

  • einen struk­turi­erten Durch­starterplan
  • optional den Durch­starterclub
  • langfristige Begleitung bei Bedarf

So bleibt Ihr Kind nicht allein, sondern kann sicher anknüpfen.

Das Inten­siv­training findet an zwei festen Standorten statt:

  • Dresden
  • Salzwedel

An beiden Standorten arbeiten wir mit derselben Methode und derselben Train­ingsstruktur.

In beson­deren Fällen kann das Training auch am Ferien- oder Urlaubsort stattfinden, zum Beispiel in einer Ferien­wohnung in der Nähe Ihres Wohnortes. Die Organ­i­sation erfolgt immer in persön­licher Abstimmung.

Ihr zentraler Ansprech­partner für alle Fragen und die Termin­planung ist Thomas Adler-de Schultz.

noch unsicher?

Was, wenn wir uns unsicher sind?

Dann sprechen Sie mit uns.
Ein persön­liches Gespräch schafft Klarheit – ohne Druck, ohne Verpflichtung.

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